Differenz

Differenz

Die Differenz ist das Lebenselexier der Menschheit. Die Vorstellung ohne Differenz zu leben erzeugt Unruhe in mir.  Die Liebe zum Unterschied.  Keine Welle – eine glatte Wasseroberfläche – endlose Ruhe,  ein Nichts an Bewegung. Einheit und Gleichheit, die „Nichtbewegung“.  Ein Phänomen von „Etwas“ zu wissen das sich von sich selbst unterscheidet.

Die Gefahr „normalisiert“ oder „egalisiert“ zu werden.

Derjenige sitzt bequemer der sich wohl fühlt.  Lebendigkeit ist spüren von Differenz.  “ Austauschzwang“ – immer etwas Neues – immer das Gleiche?

Die Differenz mündet im Gleichen.  Mit Kleidung Botschaften senden. Ein Gefühl der Indentifikation. Ein Zuhause in dieser Gesellschaft finden.

Wieviel „Verrückte“ braucht eine Gesellschaft um nach VORNE zu kommen? Die Vielfalt, die Differenz – Behinderte sind uns in vielen Dingen überlegen – das Salz in der Gesellschafts-Suppe. Nicht alle sind nett – es gibt ein Recht auch ein Arschloch zu sein – das Recht auch mal einfach zu sein.

Differenz ein Schlüsselbegriff für Kommunikation. Die Kunst besteht nicht in der Identifikation des Standpunktes,  sondern in der Wahrnehmung des Maßstabes dazwischen.

Das Mixgetränk Differenz: horizontal, vertikal, räumlich, funktional, segmentär.  Die Ursachen, Folgen und Funktionen der Differenzierung lassen Leben und Entwicklung entstehen.

Dieser Text liegt seit Anfang 2010 als Entwurf vor - 
ich veröffentliche ihn jetzt einfach mal als Fragment.  ???

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