Der Strand

Einen langen Spaziergang am Strand im Nordwesten von Irland.

Warm eingepackt, Schutz gegen starken Wind und Sand, einsam –  alleine – zu zweit.

Die Wellen – das immer sich wiederholende Spiel vom Entstehen und Vergehen. Das ständige Rauschen. Jeder Augenblick, der schon im nächsten Moment vergangen ist. Diese ständige Bewegung, die im Ganzen ein großes Ereignis – Strand, Wellen, Wasser, Wind – letztlich aber nichts Bleibendes, jedes kleine Detail verändert sich im Hier und Jetzt, nichts wird wieder in gleicher Form entstehen. Wellen werden sich wiederholen aber keine Welle wird sich gleichen.

Schön auch wie der wehende Sand den Wind sichtbar werden lässt. Auch hier immer ständige Veränderung, jede Situation entsteht neu – der Augenblick, der Hier und Jetzt ist das was entscheidet wie der Moment sich anfühlt.

Im nächsten Moment ist er wieder verflogen, ich kann diesen Moment nicht festhalten, ich kann ihn mur geniessen. Den Moment in mich aufsaugen, zulassen und um ihn wieder gehen zu lassen um im nächsten Moment schon den neuen Moment erleben.

Leben und Sterben

Beruhigend, aufregend und lebenswert.

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