Nov
28
2010
Differenz
Die Differenz ist das Lebenselexier der Menschheit. Die Vorstellung ohne Differenz zu leben erzeugt Unruhe in mir. Die Liebe zum Unterschied. Keine Welle – eine glatte Wasseroberfläche – endlose Ruhe, ein Nichts an Bewegung. Einheit und Gleichheit, die “Nichtbewegung”. Ein Phänomen von “Etwas” zu wissen das sich von sich selbst unterscheidet.
Die Gefahr “normalisiert” oder “egalisiert” zu werden.
Derjenige sitzt bequemer der sich wohl fühlt. Lebendigkeit ist spüren von Differenz. ” Austauschzwang” – immer etwas Neues – immer das Gleiche?
Die Differenz mündet im Gleichen. Mit Kleidung Botschaften senden. Ein Gefühl der Indentifikation. Ein Zuhause in dieser Gesellschaft finden.
Wieviel “Verrückte” braucht eine Gesellschaft um nach VORNE zu kommen? Die Vielfalt, die Differenz – Behinderte sind uns in vielen Dingen überlegen – das Salz in der Gesellschafts-Suppe. Nicht alle sind nett – es gibt ein Recht auch ein Arschloch zu sein – das Recht auch mal einfach zu sein.
Differenz ein Schlüsselbegriff für Kommunikation. Die Kunst besteht nicht in der Identifikation des Standpunktes, sondern in der Wahrnehmung des Maßstabes dazwischen.
Das Mixgetränk Differenz: horizontal, vertikal, räumlich, funktional, segmentär. Die Ursachen, Folgen und Funktionen der Differenzierung lassen Leben und Entwicklung entstehen.
Dieser Text liegt seit Anfang 2010 als Entwurf vor -
ich veröffentliche ihn jetzt einfach mal als Fragment. ???
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Mrz
22
2010
Am letzten Donnerstag war ich wie angekündigt zum Start des Films “die 4. Revolution” im Kino. Wir hatten 100 Karten für unsere MitarbeiterInnen und ihrer Familien und Freunde zur Verfügung gestellt. Das Thema ist für die Zukunft von größter Relevanz. Unser Unternehmen möchte jegliche Alternativen die sich mit zukunftsweisenden Themen für die positive Gestaltung unserer Erde engagieren unterstützen bzw. den MitarbeiternInnen einen Zugang zu dem Wissen verschaffen. Im Sinne der Weiterbildung im Feld der sozialen Kompetenz ein wichtiger Baustein.
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Mrz
17
2010
Was ist ELENA?
„ELENA“ ist eine Abkürzung für „Elektronischer EntgeltNachweis“.
Es handelt sich um ein Projekt der Bundesregierung, das früher auch als „Job-Card-Projekt“ bezeichnet worden ist.
Nach dem am 28.3.2009 im Bundesrat verabschiedeten dazugehörigen Gesetz muss seit dem 1.1.2010 jeder Arbeitgeber für jeden seiner Beschäftigten (Angestellte, Arbeiter, Beamte, Richter und Soldaten) einmal pro Monat einen Datensatz übermitteln. In diesem Datensatz sind eine große Anzahl persönlicher Angaben über die erfasste Person enthalten.
Mit Hilfe dieser Daten sollen dann ab dem 1.1.2012 die Arbeits- und Sozialämter schneller und einfacher entscheiden können, ob und in welcher Höhe jemand Anrecht auf Sozialleistungen hat oder auch nicht.
Meine Meinung
Es werden eine Menge an Daten gespeichert die weit über den eigentlichen Entgeltnachweis hinausgehen. Also aufgepasst. Informiert Euch hier:
https://petition.foebud.org/ELENA
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Mrz
13
2010
18.3.2010 > KINOSTART
http://www.4-revolution.de/index.html
Der Dokumentarfilm DIE 4. REVOLUTION – ENERGY AUTONOMY von Carl-A. Fechner steht für eine mitreißende Vision: Eine Welt-Gemeinschaft, deren Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist – für jeden erreichbar, bezahlbar und sauber. Eine globale Umstrukturierung, die Machtverhältnisse neu ordnet und Kapital gerechter verteilt, könnte jetzt beginnen. Wir müssen es nur tun!
Wie – das zeigt Fechners Film anhand beispielhafter Projekte und ihrer Vorkämpfer in zehn Ländern: Das energieeffizienteste Bürogebäude der Welt steht in Deutschland und produziert mehr Energie, als es verbraucht. Erneuerbare Energien sichern Familien in Mali und Bangladesh über hautnahe Finanzierungsmodelle die Existenz. Alternative Energiekonzepte revolutionieren die Autoindustrie und fördern neue Wege der Mobilität.
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Mrz
13
2010
gefunden in einem lesenswerten Buch: Noch eine Runde auf dem Karussell – Vom Leben und Sterben
“Einer anderen, auch sehr indischen Vorstellung nach bemisst sich die Zeit, die uns das Schicksal gewährt, nicht in Jahren, Tagen und Stunden – die letztendlich unsere eigenen Erfindungen sind – , sondern in Atemzügen. Mit anderen Worten: Nicht unsere Tage, sondern unsere Atemzüge sind gezählt. Und da nun ein Mensch normalerweise einundzwanzigtausend Mal am Tag atmet, sechshundertdreißigtausend Mal im Monat und circa sieben Millionen Mal im Jahr, würde man durch eine Verlangsamung dieses Rhythmus automatisch sein leben verlängern. Man müsste es nur üben.”
Dann mal schnell und “atemlos” zum nächsten QiGong Kurs anmelden.
Noch eine Runde auf dem Karussell – Vom Leben und Sterben, S. 58
Autor: Tiziano Terzani
Knaur Taschenbuch ISBN 978-3-426-77956-9
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Feb
17
2010
Vom Verstehen und Mißverstehen – ein Versuch der Annährung.
Selektion ist eine Auswahl von Informationen. Im Zusammenhang mit Kommunikation ist diese Auswahl ein wichtiges Moment, denn zwei Aspekte tragen entscheidend zum Ergebnis einer Kommunikation bei. Einmal das Medium das Information zur Verfügung stellt, ist es eine Maschine, z.B. eine Datenbank, werden die Daten in einem bestimmten Zusammenhang zusammengeführt und ausgegeben bzw. zur Verfügung gestellt. Im Hintergrund läuft ein subjektiv konfiguriertes System, das auf einen bestimmten Zweck oder auf eine bestimmte Wirkung abzielt.
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Feb
15
2010
“Der Mensch sagt, dass die Zeit vorübergeht. Die Zeit sagt, dass der Mensch vorübergeht”
indisches Sprichwort
Interessant ist, daß schon vor 6.000 Jahren die ersten Zeitmessgeräte erfunden wurden. Die Beobachtung des Sonnenlaufes lies die Menschen gewisse logische Zusammenhänge und wiederkehrende Phänomene erkennen. Diese Differenzen sollten sichtbar und nachvollziehbar gemacht werden. Einen sinnvollen Grund für dieses Verhalten ist nicht erkennbar. Demnach scheint es schon immer für den Menschen ein Anliegen zu sein, die Differenz zwischen zwei Ereignissen erfassen zu wollen und zu versuchen diesen Moment festzuhalten.
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Jan
4
2010
taz 4.1.2010
Angriffsziel: Jemen
Krieg Die USA und Großbritanien wollen ihren “Krieg gegen den Terror” auf den Jemen ausweiten
Das klingt nicht gut.
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